electroscape home


35-3          11.10min       10.2MB
35-2          09.00min       08.3MB
35-1          07.30min       06.9MB
34-2          10.00min       14.0MB
34-1          13.25min       19.0MB
33-3          07.40min       10.6MB
33-2          11.50min       16.3MB
33-1          08.40min       11.5MB
31-4          06.22min       09.2MB
30-2          10.42min       09.8MB
30-1          10.53min       09.9MB
28-3          17.14min       19.3MB
26-3          06.50min       06.6MB
26-1          13.41min       12.8MB
25-2          18.17min       17.1MB
21-2          07.29min       10.1MB
19-2          12.26min       16.2MB    video
18-1          07.42min       09.7MB    video
17-1          06.39min       09.4MB    video
16-4          09.39min       12.7MB    video
15-2          06.39min       08.9MB
15-1          06.22min       08.8MB    video
14-4          06.28min       09.6MB
14-3          07.52min       10.8MB
14-2          06.37min       08.9MB
14-1          11.13min       14.9MB
13-3          11.04min       14.7MB
12-3          06.16min       08.2MB  
12-1          09.18 min      12.0MB      video
11-2          09.34 min      11.2MB      video
11-1          07.40 min        9.0MB      video

Die Musik von Electroscape beruht auf Improvisation und Interaktion - nicht bloss
zwischen den beiden beteiligten Musikern, sondern genauso auf der elektrischen Ebene
zwischen den einzelnen autonomen Musikinstrumenten. Durch normale oder rekursive
Verbindungen unterschiedlicher elektronischer Klangerzeuger oder Effektgeräte
setzen wir einzelne Instrumente in ein neues Umfeld, in welchem sie bewusst sowohl
technisch als auch musikalisch eine ungeplante atypische Rolle einnehmen und
dementsprechend unerforschte, freie Klangräume füllen können.
Bereits dieser grobe Umriss der Arbeitsmethodik deutet an, dass das klangliche und
stilistische Spektrum von Electroscape äusserst weitläufig sein kann. Indem wir die
Musikinstrumente in die menschliche Interaktion einschliessen und ihnen ihren eigenen
musikalischen Raum und Einfluss zugestehen, beeinflussen sie damit das klangliche
Ergebnis massgeblich mit.
 
Weil das musikalische Ergebnis jedoch von und für Menschen geschaffen wird und
nicht für Maschinen, strukturieren, beeinflussen und kontrollieren immer noch die
Musiker das Geschehen. Durch direkten Zugriff auf klangbestimmende Parameter,
durch Auswahl, Schichtung, Rhythmisierung und das harmonische Geschehen entstehen
weitläufige Klanglandschaften, vertrackte Rhythmen und ungewöhnliche Klänge, welche
imaginäre Reisen durch hypnotische, ruhige, intensive oder packende Klangwelten
ermöglichen.

Die akustischen Ereignisse werden bei Liveauftritten durch Projektionen visuell verstärkt.
Diese Projektionen bilden Phentasiewelten ab - Farben, Formen und entfremdete
Aufnahmen der Natur oder der musikalischen Interaktion überlagern und ergänzen
sich gegenseitig und verschmelzen mit dem Klang. Damit beleuchten die Bilder nicht nur
den Raum, sondern lassen auch die Klänge in einem neuen Licht erscheinen.

Entgegen dem allgemeinen Trend in der elektronischen Musik benutzen wir bei
Liveauftritten keine Laptops. Unsere Musik entsteht durch kompositorische und
physische Interaktion mit unseren Instrumenten, woran die ZuhörerInnen akustisch
und visuell teilnehmen können. Musikalische Eingriffe können darum grob auch
visuell nachvollzogen werden, wodurch sich der Ursache / Wirkung - Kreislauf zwischen
Musikern und dem Publikum schliesst.

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